Die frühe Besiedlung des Bodenseegebietes erfolgt durch die keltischen Helvetier, die germanischen Sueben und die illyrischen Räter.
Unter Kaiser Augustus erobern 15 v. Chr. die Römer das Land. Sie sichern es mit Straßen, Befestigungsanlagen und Häfen.
Ab 258 n. Chr. werden sie von den Alemannen zurückgedrängt. Die irischen Wandermönche Kolumban und Gallus erreichen um 610 den Bodensee und gründen das Kloster Sankt Gallen. Von diesem Kloster, zu dem Wasserburg durch frühe Schenkungen gehört, breitet sich das Christentum im Bodenseeraum aus.




